PLANARIS Top News

Reparaturen absetzbar

19.10.2020

Die Kosten für Handwerkerleistungen sind mit 20 %, höchstens 1.200 EUR im Jahr, direkt von der Steuerschuld abziehbar (§ 35a EStG). Der Steuerabzug wird gewährt für Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen an und in der selbst genutzten Wohnung. Die Frage ist, ob auch Reparaturen von stationären Elektrogeräten, wie zum Beispiel Waschmaschinen und Geschirrspülmaschinen oder Reparaturen von mobilen Geräten, wie z. B. Handys und Fernsehgeräten, steuerlich begünstigt sind.

Vor einiger Zeit hat der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfinanzministerium diese Frage wie folgt beantwortet: "Aufwendungen für die Reparatur von Elektrogeräten im Haushalt sind berücksichtigungsfähig, soweit die Geräte in der Hausratversicherung mitversichert werden können. Eine allgemeine Anspruchsvoraussetzung für die Gewährung der Steuerermäßigung stellt die Leistungserbringung im Haushalt des Steuerpflichtigen dar" (BT-Drucksache 18/13202). Im ersten Schritt ist also zu prüfen, ob das betreffende Gerät prinzipiell in der Hausratversicherung mitversichert werden kann (BMF-Schreiben vom 9.11.2016, BStBl. 2016 I S. 1213, Anhang). Im zweiten Schritt ist zu klären, ob die Reparatur im Haushalt durchgeführt wurde.

Unser Tipp: Die Steuervergünstigung wird nur dann gewährt, wenn die Reparaturarbeiten in Ihrem Haushalt durchgeführt werden. Es ist also unbedingt erforderlich, dass der PC, der Fernseher oder die Waschmaschine bei Ihnen zu Hause repariert werden. Wenn Sie das defekte Gerät zur Reparatur wegbringen, gibt es keinen Steuerbonus. Eine verrückte Regelung, die Sie aber unbedingt beachten sollten!

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PLANARIS Cloud: Sicherer und schneller Datenaustausch

16.10.2020

Kennen Sie schon unseren Service des cloudbasierten Datenaustausches mit uns als Ihrer Steuerkanzlei? Unsere Mandanten können wichtige, digitalisierte Dokumente kostenfrei und absolut sicher in unserer PLANARIS Cloud ablegen. Diese können somit schneller vom Sachbearbeiter gesichtet und bearbeitet werden. Sie möchten mehr über einen personalisierten, digitalen Datenaustausch erfahren?

Kontaktieren Sie uns gerne unter Tel. 0661 928819100

In Sachen Sicherheit machen wir keine Kompromisse.
Der Datenaustausch über die PLANARIS Cloud setzt auf höchste Sicherheitsstandards, der Server steht in Deutschland.

 

Finanzbehörde prüft Vermietungen

08.10.2020

Die Finanzbehörde geht aktuell einem Verdacht nach: Offenbar vermutet man, dass viele Nutzer eines "weltweit agierenden Vermittlungsportals" für Ferien,- Einlieger,- oder Zweitwohnungen, ihrer steuerlichen Pflicht nicht nachkommen. Die Finanzverwaltung weist deshalb darauf hin, dass der Online-Anbieter - dessen Namen nicht öffentlich genannt wird - die Daten von Vermietern nun zur Verfügung stellen muss. Wer Ferien,- Einlieger,- oder Zweitwohnungen vermietet, ist selbstverständlich dazu verpflichtet, die Mieteinnahmen in der Steuererklärung anzugeben (üblicherweise Anlage V, bei gewerblichen Einkünften Anlage EÜR und G).

Haben Sie Fragen zur Angabe Ihrer Vermietungseinkünfte?
Wir sind gerne für Sie da.

 

Home-Office absetzen

10.09.2020

Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer sind bis zu 1.250 EUR als Werbungskosten absetzbar, wenn für die betriebliche oder berufliche Tätigkeit "kein anderer Arbeitsplatz" zur Verfügung steht. Dies ist der Fall, wenn Sie den "anderen Arbeitsplatz" im Betrieb oder in der Behörde nicht in dem konkret erforderlichen Umfang und in der konkret erforderlichen Art und Weise tatsächlich nutzen können. Falls das häusliche Arbeitszimmer gar den "Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung" darstellt, sind die Kosten in voller Höhe als Werbungskosten oder Betriebsausgaben absetzbar (§ 4 Abs. 5 Nr. 6b EStG). In Corona-Zeiten verlagern viele Arbeitgeber die Arbeitsplätze in den häuslichen Bereich ihrer Mitarbeiter. Die Mitarbeiter arbeiten dann zu Hause im Home-Office. Bei dieser sog. Telearbeit üben die Mitarbeiter ihre Tätigkeit für eine bestimmte Zeit ausschließlich zu Hause oder alternierend teilweise zu Hause und teilweise im Betrieb aus. Sofern der Arbeitsraum wie ein Arbeitszimmer ausgestattet ist und so gut wie ausschließlich beruflich genutzt wird, können die Kosten steuerlich als Werbungskosten absetzbar sein.

AKTUELL beantwortet die Bundesregierung diese Frage wie folgt: Die steuerliche Abziehbarkeit der Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer gilt auch dann, wenn der Steuerpflichtige sich wegen der Corona-Krise dazu entschieden hat, von zuhause aus zu arbeiten oder seinen Arbeitsplatz aus Gründen des Gesundheitsschutzes nicht aufzusuchen. Ein anderer Arbeitsplatz steht dem Steuerpflichtigen nur dann zur Verfügung, wenn er ihn in dem konkret erforderlichen Umfang und in der konkret erforderlichen Art und Weise tatsächlich nutzen kann. Kann der Steuerpflichtige seinen betrieblichen oder beruflichen Arbeitsplatz tatsächlich nicht nutzen, z.B. aus Gründen des Gesundheitsschutzes, steht ihm für seine betriebliche oder berufliche Betätigung kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung. Die Abzugsvoraussetzungen sind im jeweiligen Einzelfall von den zuständigen Finanzbehörden der Länder im Rahmen der Steuerveranlagung zu prüfen (BT-Drucksache 19/19321 vom 19.5.2020, Seite 3). Der Höchstbetrag von 1.250 EUR ist ein Jahresbetrag. Er wird nicht gekürzt, wenn das Arbeitszimmer nur für einen Teil des Jahres genutzt wird oder nur für einige Monate "kein anderer Arbeitsplatz" zur Verfügung steht.

Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie Fragen haben.
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Steuerliche Förderung

07.09.2020

Wer plant, das Haus oder auch die Eigentumswohnung energetisch sanieren zu lassen, kann bei korrekten Voraussetzungen mit einer steuerlichen Förderung rechnen. Diese muss in der Einkommensteuererklärung des Jahres der Maßnahme beantragt werden. Weitere Informationen mit einem konkreten Fallbeispiel, entnehmen Sie unserer ausführlichen Mandanten-Information.

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Influencer und Steuern

31.08.2020

Das Internet hat in den letzten Jahren viele neue Berufe hervorgebracht, unter anderem den des Influencers. Als Influencer werden laut Wikipedia Personen bezeichnet, die aufgrund einer starken Präsenz und ihres hohen Ansehens in sozialen Netzwerken als Träger für Werbung und Vermarktung in Frage kommen (sog. Influencer-Marketing). Auch Influencer müssen zahlreiche steuerliche Vorschriften beachten, wenn sie ihre Tätigkeit selbstständig, wiederholt und vor allem mit Gewinnerzielungsabsicht ausüben. Wer hingegen nur gelegentlich als Influencer tätig ist, bleibt von der Steuer grundsätzlich verschont, wenn sie oder er weniger als 256 EUR im Jahr verdient und vor allem keine Rechnung mit offenem Ausweis der Umsatzsteuer ausstellt. Beachten Sie, dass die Finanzverwaltung zunehmend die sozialen Netzwerke durchforstet, um zu prüfen, wer seine steuerlichen Pflichten vernachlässigt hat. Und auch das Bayerische Landesamt für Steuern weist wie folgt darauf hin: "Sollten Sie Ihren steuerlichen Pflichten nicht nachkommen, riskieren Sie hier neben der Nachzahlung der nicht bezahlten Steuern beispielsweise hohe Zinszahlungen, Geldstrafen und in Extremfällen sogar eine Freiheitsstrafe." Das Bayerische Landesamt für Steuern hat auf seiner Homepage einen Frage-Antwort-Katalog (FAQ) unter dem Titel "Ich bin Influencer. Muss ich Steuern zahlen?" veröffentlicht. Dort finden Interessierte zum Beispiel in Kurzform Hinweise, ob und inwieweit sie Gratisprodukte versteuern müssen, die sie zu Test- oder zu Werbezwecken erhalten. Denn anders als viele meinen, führen die überlassenen Produkte als Sachzuwendungen grundsätzlich zu steuerpflichtigen Betriebseinnahmen. Den Link zu den FAQ finden Sie unter "MEHR INFOS". Nehmen Sie die Problematik deshalb nicht „auf die leichte Schulter“. Unsere Steuerberater stehen Ihnen gerne beratend zu Seite. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

 

BFH lehnt Werbungskosten ab

25.08.2020

Gemäß § 9 Abs. 6 EStG lehnt der Steuergesetzgeber grundsätzlich die Abzugsfähigkeit von Kosten einer Erstausbildung oder Erststudium als Werbungskosten ab. Ein beschränkt abzugsfähiger Sonderausgabenabzug gemäß § 10 Abs. 1 Nr. 7 EStG ist möglich, der wiederum aber keinen Verlustvortrag für zukünftige Veranlagungszeiträume zulässt. Der BFH hat nun den Werbungskostenabzug ebenfalls abgelehnt (BFH vom 12.2.2020, VI R 17/20). Nach Auffassung des BFH ist das Abitur der Schule zuzuordnen und stellt keine Erstausbildung dar. Erst das Bachelor-Studium ist eine Erstausbildung bzw. Erststudium, wenn der / die Steuerpflichtige vorher keine Ausbildung abgeschlossen hat. Die Aufwendungen für das Bachelor-Studium sind dem Sonderausgabenabzug zuzuordnen, insofern es nicht im Rahmen eines Dienstverhältnisses erfolgt. Mangels ausreichender Einkünfte wirken sich Sonderausgaben steuerlich häufig nicht aus. Die Aufwendungen für das Master-Studium sind jedoch regelmäßig als Werbungskosten anzuerkennen (BFH vom 12.2.2020, VI R 17/20, Rn. 19, 20).

Hinweis für vergangene Veranlagungsjahre: In sehr vielen Verfahren werden nun die Finanzämter zur Rücknahme der eingelegten Einsprüche und Änderungsanträge hinwirken. Auch die Aufhebung des verfahrensrechtlichen Vorläufigkeitsvermerks wird eintreten.

Bei Fragen zu diesem Thema, sind wir gerne für Sie da.

 

Steuerfreier Corona-Bonus

12.08.2020

Arbeitgeber dürfen ihren Arbeitnehmern in der Zeit vom 1. März bis zum 31. Dezember 2020 aufgrund der Corona-Krise Beihilfen und Unterstützungen bis zu einem Betrag von 1.500 EUR steuerfrei gewähren (sog. Corona-Bonus). Der Zuschuss unterliegt auch nicht der Sozialversicherung. Er muss allerdings "zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn" geleistet werden und nicht nur anstelle des üblichen Lohns (Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 9.4.2020, Az. IV C 5 - S 2342/20/10009; § 3 Nr. 11a EStG). Auch einer Haushaltshilfe dürfen also in der o.g. Corona-Zeit 1.500 EUR zusätzlich zum vereinbarten Lohn ohne Belastung mit Steuern und Sozialabgaben gezahlt werden. Das gilt auch für sogenannte 450-Euro-Beschäftigungsverhältnisse /Minijobber. Darauf weist die Minijob-Zentrale hin. Unter "mehr Infos" finden Sie den Link zur Minijob-Zentrale. Die Steuerfreiheit der Bonuszahlung gilt je Arbeitgeber. Ein Beschäftigter mit mehreren Beschäftigungen, kann von jedem seiner Arbeitgeber eine Bonuszahlung von jeweils bis zu 1.500 Euro über dem vereinbarten Verdienst steuerfrei erhalten.

Unser Team „Lohn und Recht“ steht bei Fragen gerne beratend zur Seite.

 

Jetzt bei uns einsteigen

10.08.2020

Sie sind Expertin/Experte in den Bereichen Steuern, Wirtschaft und Finanzen und möchten endlich modern, digital und flexibel arbeiten? Kein Problem! Schauen Sie sich unsere aktuellen Stellenangebote an oder senden Sie uns eine Initiativbewerbung an karriere@planaris.de. Wir freuen uns auf Sie!

 

Gemeinsam durch die Krise

30.07.2020

Im Laufe der letzten Wochen wurde vielen Unternehmen und Privatpersonen klar, welche große wirtschaftliche Herausforderung die Coronaviruskrise 2020 ist und sein wird. Jede Woche bereiten wir die für Sie relevanten Informationen aus den Bereichen Steuern, Wirtschaft und Finanzen auf und geben Ihnen somit einen bestmöglichen Überblick. Dank einer digitalen Arbeitsweise mit leistungsstarkem Server und effizientem Homeoffice können wir bestehende Mandate sowie neue Anfragen zu den gewohnten Geschäftszeiten weiter bearbeiten. Nutzen Sie gerne die Kontaktmöglichkeiten über Telefon, E-Mail oder auch Video-Konferenz. Wir sind in dieser besonderen Zeit für Sie da. In unserem Service-Bereich finden Sie, was jetzt wichtig ist.

 

Abgabepflicht Steuererklärung

21.07.2020

Viele Steuerzahler müssen bis Ende Juli die Steuererklärung des vergangenen Jahres abgeben. Was für Steuererklärungen 2018 noch aus Kulanzgründen nicht veranschlagt wurde, wird sich nun ändern: Es droht ein Säumniszuschlag von 0,25% der festgesetzten Steuer, mindestens aber 25 € pro Verspätungsmonat. Wir informieren Sie, warum z.B. auch Arbeitnehmer und Beamte unter gewissen Umständen zur Abgabe verpflichtet sind und wie Sie durch die Beauftragung einer Steuerkanzlei die Frist verlängern können. Die PDF Datei mit weiteren Informationen finden Sie unter "Download" in diesem Beitrag.

 

Kompromiss bei der TSE

14.07.2020

Mit unserem Mandanten-Informationsblatt "Neue Regelungen zum Schutz gegen die Manipulation von Kassensystemen" haben wir Ihnen die Fristen bzgl. einer Implementierung einer zertifizierten, technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) bei Kassensystemen bereits mitgeteilt. Dieses Informationsblatt können Sie in unserem Service-Bereich unter "Wir informieren Sie" erneut abrufen. Ungeachtet dessen zeigt sich, dass es wegen der kurz- und mittelfristigen Auswirkungen der Corona-Pandemie - insbesondere im 2. Quartal 2020 - und aufgrund der Umstellung der Kassensysteme im Zusammenhang mit der befristeten Absenkung der Umsatzsteuersätze vom 1. Juli 2020 bis zum 31. Dezember 2020 vermehrt zeitliche Schwierigkeiten bei der Implementierung der TSE auftreten. Aus Billigkeitsgründen wird es gemäß § 148 AO unter den folgenden Voraussetzungen jedoch nicht beanstandet, wenn ein elektronisches Aufzeichnungssystem längstens bis zum 31. März 2021 nicht über eine TSE verfügt. Der Steuerpflichtige muss bis spätestens 30. September 2020 eine TSE verbindlich bestellt oder einen Kassenfachhändler, einen Kassenhersteller oder einen anderer Dienstleister im Kassenbereich verbindlich mit dem fristgerechten funktionsfertigen Einbau der TSE in das elektronische Aufzeichnungssystem beauftragt haben. Ist der Einbau einer cloudbasierten TSE beabsichtigt, eine solche aber noch nicht verfügbar, ist die Nichtverfügbarkeit durch geeignete Dokumente nachzuweisen. Der funktionsfertige Einbau einer TSE bis zum 31. März 2021 muss auch in diesen Fällen sichergestellt werden. Die Billigkeitsmaßnahme gilt bei Vorliegen der oben genannten Voraussetzungen als gewährt. In dem entsprechenden Umfang ist ein gesonderter Antrag durch den Steuerpflichtigen nach §§ 146a, 148 AO nicht erforderlich. Erforderliche Nachweise sind vom Steuerpflichtigen im Rahmen der allgemeinen Aufbewahrungsfristen aufzubewahren und auf Verlangen der Finanzverwaltung vorzulegen. Weitere Informationen entnehmen Sie der hier hinterlegten Presseinformation des Hessischen Finanzministeriums.

 

PLANARIS ist TOP StB 2020

30.06.2020

Auch in diesem Jahr konnten wir überzeugen und wurden erneut zum TOP Steuerberater 2020 (Focus-MONEY-Test) ausgezeichnet. Die FOCUS-MONEY-Umfrage 2020 liefert interessante Ergebnisse. Durch die frühe und vorausschauende Umstellung der eigenen Kanzleistrukturen auf die digitale Welt sind Steuerberater gerade in Krisen bestens aufgestellt, um ihre Mandanten zuverlässig zu betreuen. In Netzwerken tauschen die Steuerexperten Wissen und Informationen aus. Durch die fortschrittliche technische Ausstattung sind die an der FOCUS-MONEY-Umfrage 2020 teilnehmenden Berater überwiegend in der Lage – sogar aus dem Home-Office – laufend relevante Hinweise, News und Informationen für die Mandanten bereitzustellen. Genauso können sie aber auch Dokumente und Belege digital austauschen und bearbeiten. Der Wert dieser Partnerschaften zahlt sich gerade in Krisenzeiten aus. Den Test haben wir noch als "Priller & Partner" absolviert. Sie finden uns deshalb in der PDF-Datei noch unter altem Namen.

 

Standort Fulda ist umgezogen

23.06.2020

Seit dem 29.06.2020 finden Sie unseren Fuldaer Standort in der Rabanusstraße 14-16 (2.OG), 36037 Fulda!

2020 ist für unsere Steuerkanzlei ein ganz besonderes Jahr. Auch wenn die Einschränkungen durch Corona einige Anpassungen im Zeitplan mit sich brachten, konnten wir unsere Vorhaben in Sachen Veränderung umsetzen. Kurz nach dem Namenswechsel möchten wir Ihnen nun mitteilen, dass wir unseren Fuldaer Standort in der Lindenstraße verlassen und ab dem 29.06.2020 in der Rabanusstraße 14-16 (ehemaliges Gebäude der Rhön Energie) zu finden sind. Die Umbaumaßnahmen konnten planmäßig abgeschlossen werden und wir freuen uns sehr, dass wir in der Rabanusstraße zeitgemäße und moderne Räumlichkeiten beziehen können. Die Telefonnummern Ihrer Ansprechpartner bleiben bestehen.

Eigene Parkplätze für Mandanten, barrierefreier Zugang über den Haupteingang Rabanusstraße, Aufzug, modernste Besprechungsräume, Anbindung öffentliche Verkehrsmittel, uvm.. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unseren neuen Räumlichkeiten!

 

Priller & Partner heißt jetzt…

25.05.2020

Beratung bekommt Dimension. Aus Priller & Partner wird PLANARIS.

Mit der Aufnahme junger Gesellschafter reformieren wir interne Strukturen und gehen den entscheidenden Schritt in Richtung Zukunft. Wir verbinden unsere langjährige Erfahrung mit den Anforderungen an die moderne, digitale Steuerkanzlei von heute. Unsere Dienstleistungen erweitern und optimieren wir stetig, damit Sie als Mandant auf die beste steuerliche Beratung zählen können. Unser Beratungskonzept ist so individuell wie Sie. Als zuverlässige und flexible Steuerkanzlei betrachten wir Ihr Anliegen von allen Seiten und erarbeiten eine maßgeschneiderte Lösung für Sie als Privatperson oder für Ihr Unternehmen. Zusammen mit Partnergesellschaften aus der Wirtschaftsberatung und Wirtschaftsprüfung heben wir unser Leistungsportfolio auf ein neues Level.

 

Kassenbuchführung und Belegausgabepflicht

20.04.2020

Die Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main hat eine aktualisierte Informationsverfügung (Stand 20.04.2020) „Informationen zur Ordnungsmäßigkeit der Kassenbuchführung und elektronischer Aufzeichnungssysteme“ zur Verfügung gestellt. Das entsprechende Informationsblatt stellen wir Ihnen hier zur Verfügung.

 

Eingeschränkte Abgabe von Unterlagen

08.04.2020

Bitte geben Sie Ihre Unterlagen ab sofort zu folgenden Zeiten ab:

Fulda: Montag-Freitag von 10.00-15.00 Uhr

Hünfeld: Montag-Freitag von 10.00-12.00 Uhr

Bad Salzungen: Montag-Freitag von 10.00-12.00 Uhr

Eisenach: Montag + Mittwoch von 9.00-12.00 Uhr, Dienstag + Donnerstag von 13.00-15.00 Uhr, Freitag von 12.00-14.00 Uhr


Bitte haben Sie Verständnis für diese Maßnahme der Kontakteinschränkung, es geht dabei um Ihre und die Gesundheit unserer Mitarbeitenden. Selbstverständlich sind Ihre Ansprechpartner zu den gewohnten Öffnungszeiten durchgehend per Telefon, E-Mail oder auch gerne per Video-Konferenz (bitte telefonisch Termin vereinbaren) für Sie da. Unser Team verfolgt alle aktuellen Entwicklungen und steht Ihnen in dieser besonderen Zeit bestens informiert zur Seite. Bleiben Sie gesund!

 

Steueränderungen 2020

15.01.2020

Das Jahr 2020 beginnt mit vielen Steueränderungen. Privatpersonen und auch Unternehmer sollten im neuen Jahr gewappnet sein, um steuerliche Fallstricke zu vermeiden und den Geldbeutel zu schonen. Wir informieren Sie, auf was Sie nun achten sollten. Wie die Übersicht der steuerrechtlichen Neuregelungen zeigt, werden sich substanzielle Änderungen ergeben. Daher ist es unabdingbar, qualifizierten steuerlichen Rat einzuholen und einen Steuerberater heranzuziehen.

 

Wir sind WIRAS Verbundpartner

20.10.2019

Mit aktuell 195 deutschsprachigen, in ihren Kanzleien rechtlich selbständigen Verbundpartnern (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und spezialisierte Rechtsanwälte) in 47 Ländern bietet der WIRAS Verbund eine exzellente Plattform für Berater, die rechtlichen, steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Aufgaben ihrer Mandanten zu deren vollster Zufriedenheit kompetent und zeitnah zu lösen. Davon befinden sich 109 spezialisierte Verbundkanzleien in Deutschland und 74 im Ausland - mit Schwerpunkt auf Europa. Aber auch in Nord- und Südamerika, Russland, Asien und Indien stehen deutschsprachige Experten unterstützend zur Verfügung.