PLANARIS Top News

19.05.2021 um 16.00 Uhr

11.05.2021

Ohne Schnelltest geht aktuell gar nichts. In einem etwa einstündigen Webinar erfahren Sie von Apothekenberater Jens Pcszolla, wie wirtschaftlich der Aufbau eines Corona-Testcenters für Apotheken sein kann. Dieses Webinar ist ein Gemeinschaftsprojekt der Moraw & Partner Steuerberatungsgesellschaft mbB und der PLANARIS Partnerschaftsgesellschaft und richtet sich speziell an Apotheken. Unsere Partnergesellschaft Moraw & Partner hat sich auf die Beratung von Heilberufen spezialisiert, aber auch bei PLANARIS haben wir eine zertifizierte Beraterin für den Heilberufebereich.

Sie können an diesem Webinar nicht teilnehmen, haben aber Fragen?

Wir sind gerne für Sie da.

Anmeldung zum Webinar unter "MEHR INFOS"
Weitere Informationen und eine Themenübersicht unter "DOWNLOAD PDF"

 

Ausbildungsprämien für Unternehmen

06.05.2021

Kleine und mittlere Unternehmen können über ein Förderprogramm Ausbildungsprämien beantragen. Voraussetzung ist, dass der Betrieb in erheblichem Umfang von der Corona-Krise betroffen ist, aber dennoch genauso viele Ausbildungsverträge für das Ausbildungsjahr 2020/2021 abschließt, wie im Durchschnitt der Jahre 2017/2018, 2018/2019, 2019/2020. Welche weiteren Voraussetzungen für eine Antragstellung erfüllt sein müssen, haben wir Ihnen in unserem Informationsblatt (Download PDF) über die Ausbildungsprämien zusammengefasst.

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Unterstützung bei der Antragstellung?

Wir sind gerne für Sie da.

 

One Stop Shop: Registrierung über Mein BOP

28.04.2021

"One Stop Shop" sowie das Portal "Mein BOP" sind für Online-Händler mittlerweile geläufige Begriffe. Mit der Registrierung über "Mein BOP" werden steuerliche Prozesse vereinfacht. In unserem Service-Bereich finden Sie eine Mandanteninformation mit Tipps für eine schnelle und unkomplizierte Anmeldung.

Die Thematik "One Stop Shop" richtet sich vorrangig an Online-Händler, die Waren europaweit an Privatkunden liefern. Hiervon sind aber auch alle anderen Unternehmen betroffen, die Geschäfte (Lieferungen oder Dienstleistungen) mit Privatkunden innerhalb der EU tätigen.

Sollten Sie Fragen zur Registrierung haben, sind wir gerne für Sie da.

 

Digitale Zusammenarbeit. Wir sind...

13.04.2021

Mit lexoffice erleben Sie eine vollständig digitalisierte Zusammenarbeit mit Ihrem Steuerberater. Sie schreiben in lexoffice Ihre Rechnungen, laden Belege hoch und erledigen Ihr Banking, inkl. dem Einbinden von Kreditkarten und PayPal-Konten. Mit einem Mausklick übergeben Sie alle Daten direkt in die Steuerkanzlei. Über den Steuerberaterzugang kann sich Ihr Berater bereits vor der Erstellung der Buchführung jederzeit auf das System aufschalten und Sie hinsichtlich steuer- und betriebswirtschaftlicher Fragen beraten.

Als digitale Kanzlei kennen wir uns mit lexoffice bestens aus und gehören daher zu den "lexoffice TOP-KANZLEIEN". Wenn auch Sie Interesse am digitalen Datenaustausch mit uns als Ihrer Steuerkanzlei haben, vereinbaren Sie gerne einen Beratungstermin.

 

Nutzen Sie unser Berechnungstool zur ÜH III

25.02.2021

Um die Überbrückungshilfe III korrekt beantragen zu können, stellen wir Ihnen unser Berechnungstool zur Vorerfassung der ÜH III kostenfrei zur Verfügung. Bitte nutzen Sie dieses und kontaktieren Sie uns, wenn Sie Hilfe benötigen oder Fragen haben. Beachten Sie unsere momentane Erreichbarkeit (ausschließlich telefonisch bis zum 07.03.2021) von 9.00-14.00 Uhr.

Unter "MEHR INFOS" finden Sie das Dokument für den Download.

 

Kurzarbeit Null verkürzt Urlaubsanspruch

29.03.2021

Im Hinblick darauf, dass der Erholungsurlaub bezweckt, sich zu erholen, setzt dies eine Verpflichtung zur Tätigkeit voraus. Da während der Kurzarbeit die beiderseitigen Leistungspflichten aufgehoben sind, wird Kurzarbeitenden sowie vorübergehend teilzeitbeschäftigten Arbeitnehmern deren Erholungsurlaub anteilig gekürzt. Eine Klage einer Arbeitnehmerin wegen der Kürzung ihres Urlaubsanspruchs wurde abgewiesen. Aufgrund der Kurzarbeit Null während mehrerer Monate hat die Klägerin in diesem Zeitraum keine Urlaubsansprüche gemäß § 3 Bundesurlaubsgesetz erworben.

Das deutsche Recht enthält dazu keine günstigere Regelung. Weder existiert diesbezüglich eine spezielle Regelung für Kurzarbeit noch ergibt sich etwas anderes aus den Vorschriften des Bundesurlaubsgesetzes. Insbesondere ist Kurzarbeit Null nicht mit Arbeitsunfähigkeit zu vergleichen. An alledem hat der Umstand, dass die Kurzarbeit der Klägerin durch die Corona-Pandemie veranlasst ist, nichts geändert.

Haben Sie Fragen an uns?
Wir sind gerne für Sie da.

 

Nichtbeanstandungsregelung nur noch bis zum 31.03.2021

24.03.2021

Trotz der COVID-19-Pandemie dürfen wir das Thema „elektronische Registrierkasse“ nicht aus den Augen verlieren. Gesetzlich ist die Einführung einer „technischen zertifizierten Sicherheitseinrichtung (TSE)“ erforderlich. Die Einführung war bisher ausgesetzt bis zum 31.03.2021. Diese Nichtbeanstandungsfrist läuft aus! Bitte nehmen Sie, soweit dieses bisher aus verständlichen Gründen in den letzten Monaten nicht weiterverfolgt wurde, nochmals persönlich Kontakt zu ihrem Kassenhersteller auf und erkundigen Sie sich nach dem Liefer- und Einbautermin. Bitte dokumentieren Sie diese Kontaktanfrage genauso wie die Antwort für spätere Rückfragen vom örtlich zuständigen Finanzamt.

Inwieweit Prüfungen in Zeiten einer COVID-19-Pandemie und einem gegebenenfalls wieder bundesweit auflebenden Shutdown in den nächsten Wochen und Monaten eintreten werden, bleibt (doch) sehr ungewiss.

 

Bis 31. März: Renten-Lücken bei Minijob schließen

23.02.2021

In Folge der Corona-Pandemie haben in der ersten Infektionswelle ca. 850.000 Minijobberinnen und Minijobber ihre Arbeit verloren. Da sie keinen Anspruch auf Kurzarbeiter- oder Arbeitslosengeld haben, führt der Verlust häufig nicht nur zu finanziellen Einbußen, sondern hat auch Auswirkungen auf die Rente. Werden nach dem Wegfall des Minijobs keine anderen rentenrechtlichen Zeiten zurückgelegt, z.B. durch eine andere Beschäftigung oder durch die Erziehung eines Kindes, entsteht eine Versicherungslücke. Wer also seinen 450-Euro-Job in der Corona-Krise verloren hat, kann durch Beitragsnachzahlungen bis zum 31. März 2021 Rentenansprüche sichern.

Dies ist vor allem dann nützlich, wenn die rentenrechtlichen Zeiten benötigt werden, um einen Rentenanspruch zu erreichen bzw. aufrechtzuerhalten. Betroffene sollten deshalb überlegen, ob sie durch die Zahlung freiwilliger Beiträge die Versicherungslücken schließen möchten.

Für das Jahr 2020 ist die Beitragsnachzahlung noch bis zum 31. März 2021 möglich. Vom monatlichen Mindestbeitrag von 83,70 EUR bis zum Höchstbeitrag von 1.283,40 EUR können die Beiträge in jeder beliebigen Höhe für das letzte Jahr gezahlt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt ist die Nachzahlung von Beiträgen in der Regel nicht mehr möglich.

 

PLANARIS ist erneut ausgezeichnet

18.01.2021

Wir freuen uns sehr, dass wir das dritte Jahr in Folge von der DATEV mit dem Label DIGITALE KANZLEI ausgezeichnet wurden. Auf dem Weg zum papierlosen Büro arbeiten wir dauerhaft an der Optimierung unserer Digitalisierungsquote.

Die DATEV vergibt das Label an Kanzleien, die durch eine konsequente digitale Zusammenarbeit mit ihren Mandanten auffallen. Anhand definierter Kriterien prüft die Genossenschaft mithilfe einer Software den Grad der Digitalisierung in den Bereichen Rechnungswesen, Steuern und Lohn. Diese Kriterien ändern sich jährlich, weswegen die Kanzleien diesen Prozess stets neu durchlaufen müssen. Das Label Digitale DATEV-Kanzlei garantiert somit auch, dass die entsprechenden Kanzleien beim Thema Digitalisierung up to date sind. Die Zusammenarbeit mit einer digitalen Kanzlei bietet heute mehr denn je viele Vorteile.

Als zertifizierter Digitalisierungsberater informieren wir Sie gerne über die Möglichkeiten einer digitalen Zusammenarbeit.

Informationen erhalten Sie außerdem auf unserer Webseite
kein-papierkram.de

 

Unsere geänderte Erreichbarkeit wird verlängert

11.02.2021

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus aktuellem Anlass bis zum 07.03.2021 ausschließlich per Telefon (eingeschränkt)* oder E-Mail erreichbar sein werden. *Montag-Freitag 09.00-14.00 Uhr

In der Zeit, in der wir telefonisch nicht erreichbar sind, nutzt unser Team die ruhigen Stunden, um alle Anfragen rund um die Corona-Hilfen sowie sonstige Themen abarbeiten zu können. Seien Sie sicher, dass unser Team Sie weiterhin bei allen Fragen unterstützen wird.

Die Abgabe von Unterlagen ist in der Zeit von 09-00-14.00 Uhr möglich.

Bleiben Sie gesund.

 

Corona: Belastungsprobe bei gewerblichen Mietverhältnissen

05.01.2021

Vermieter von gewerblichen Immobilien erreichen aktuell vermehrt Schreiben ihrer Mieter, die ihre Mietkosten wegen der Schließung innerhalb des staatlich angeordneten Lockdowns drastisch reduzieren oder stunden möchten. Sie beziehen sich auf eine Änderung im Mietrecht, welche Ende 2020 und von der öffentlichen Wahrnehmung weitgehend unbemerkt in Kraft getreten ist. Die Änderung strebt vor allem mehr Rechtssicherheit für Einzelhändler an. Nach der Gesetzesbegründung sei zudem mit der beschlossenen Gesetzesänderung die Belastung infolge staatlicher Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie fair und solidarisch zwischen den Mietparteien verteilt.

Unabhängig von der Frage wie man das inhaltlich beurteilt, ergibt sich bereits kurz nach der Veröffentlichung, dass die Rechtslage zu dieser Thematik schwierig sowie keineswegs eindeutig ist. Die Interessen beider Seiten, sowohl die der Mieter als auch die der Vermieter, sind genau zu betrachten.

Sollten Sie als Mieter oder Vermieter meinen betroffen zu sein, empfehlen wir Ihnen, die möglichen Folgen dieser Gesetzesänderung in Bezug auf die Corona-Pandemie mit einem Rechtsanwalt zu besprechen. Nur dieser kann Ihnen, bezogen auf die individuell zu berücksichtigenden Verhältnisse, die bestmögliche Beratung bieten. Nur nach einer gründlichen juristischen Beratung ist abzuschätzen, welche Maßnahmen ergriffen werden können und was tatsächlich sinnvoll ist. Ein lapidarer Brief, der Vermieter lediglich über eine beabsichtigte Mietkürzung informiert, könnte nur zu unnötigen Rechtsstreitigkeiten führen und einem langjährig guten Mietverhältnis schaden.

Mieter und Vermieter sollten gerade jetzt gemeinsam und beiderseits zufriedenstellende Lösungswege finden – unsere Partnergesellschaft PLANARIS LEGAL (erreichbar über unseren Standort Fulda) berät und unterstützt Sie dabei fachlich fundiert.

Vereinbaren Sie einen Beratungstermin unter Tel. 0661 92881-9100

 

Steuerfreier Corona-Bonus bis Juni 2021 verlängert

30.12.2020

Beim steuerfreien Corona-Bonus bis zur Höhe von 1.500 Euro gibt es eine Fristverlängerung. Die Steuerbefreiung war bisher bis zum 31. Dezember 2020 befristet. Damit wäre ein im ersten Halbjahr 2021 ausgezahlter Pflegebonus nicht mehr steuerbegünstigt gewesen. Die Frist wird bis zum Juni 2021 verlängert.

Damit haben Arbeitgeber mehr Zeit für eine steuerbegünstigte Abwicklung der Corona-Beihilfen. In der Begründung wird klargestellt, dass die Fristverlängerung nicht dazu führt, dass eine Corona-Beihilfe im ersten Halbjahr 2021 nochmals in Höhe von 1.500 Euro steuerfrei bezahlt werden könne. Lediglich der Zeitraum für die Gewährung des Betrags wird gestreckt.

Alle Neuerungen rund um die Corona-Pandemie aus den Bereichen Steuern, Wirtschaft, Finanzen und Recht finden Sie ebenfalls in unseren wöchentlichen Corona-Updates (siehe MEHR INFOS).

Bei Fragen erreichen Sie uns wieder ab dem 04.01.2021. Am 31.12.2020 bleiben alle Standorte geschlossen. Kommen Sie gut und gesund in das neue Jahr.

 

Home-Office Pauschale für 2020 und 2021

15.12.2020

Im Änderungsantrag für das Jahressteuergesetz 2020 heißt es: "Erfüllt der häusliche Arbeitsplatz des Steuerpflichtigen nicht die Voraussetzungen für den Abzug von Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer, kann der Steuerpflichtige einen pauschalen Betrag von fünf Euro für jeden Kalendertag abziehen, an dem er seine gesamte betriebliche oder berufliche Tätigkeit ausschließlich in der häuslichen Wohnung ausübt.“ Gewährt wird die Pauschale nur für Tage, an denen die Tätigkeit ausschließlich in der häuslichen Wohnung ausübt wird. Sie ist auf einen Höchstbetrag von 600 Euro (120 Tage) im Jahr begrenzt und soll in den Jahren 2020 und 2021 gewährt werden. Allerdings wird die Pauschale mit dem ohnehin geltenden Arbeitnehmerfreibetrag verrechnet, also erst bei dessen Überschreiten wirksam. Da es keinen Arbeitsweg gibt, kann für diese Tage auch keine Pendlerpauschale geltend gemacht werden.

Info zur Home-Office-Pauschale finden Sie auch in unserem Corona-Update vom 11.12.2020 (Download PDF).

Haben Sie Fragen zur Home-Office Pauschale?
Wir sind gerne für Sie da.

 

Statt Geschenken: Wir helfen gemeinnützigen Vereinen

11.12.2020

Wir haben uns dazu entschlossen, in diesem Jahr auf Weihnachtskarten und Präsente an unsere Mandanten und Geschäftspartner zu verzichten. Stattdessen unterstützen wir mit Spenden die wichtige Arbeit von zwei gemeinnützigen Vereinen.

KULTURZENTRUM KREUZ e.V. FULDA

SOZIALWERK DES DEMOKRATISCHEN FRAUENBUNDES LANDESVERBAND THÜRINGEN e.V.

Gerade in diesem Jahr war und ist es für Vereine nicht einfach. Als zertifizierter Berater für Gemeinnützigkeit wissen wir, dass jede Unterstützung hilft.

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit sowie ein gesundes und glückliches Jahr 2021.

 

Wichtige Information zur Insolvenzantragspflicht

10.12.2020

Unsere Partnergesellschaft PLANARIS LEGAL informiert Sie in einem ausführlichen Merkblatt (Download PDF) über folgendes Thema:

Auslaufen der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht ab dem 1. Oktober 2020. Rechtliche Pflichten und Haftungsrisiko des Geschäftsführers.

Schwerpunkte der PLANARIS LEGAL sind neben Steuer- und Steuerstrafrecht die rechtliche Begleitung von Unternehmensnachfolge, Unternehmensverkauf sowie sonstigen gesellschafts- und unternehmensrechtlichen Themen.

 

Jetzt Antrag stellen und Nettolohn optimieren

23.11.2020

Nutzen Sie ab Januar 2021 eine Nettolohnoptimierung durch einen Lohnsteuer-Ermäßigungsantrag.
Beantragen Sie dies jetzt!

Wer hohe Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen hat, muss nicht bis zum Jahresende warten, ehe es dafür eine Steuererstattung gibt. Sie können diese Aufwendungen bereits während des Jahres steuermindernd berücksichtigen lassen und so Monat für Monat ein höheres Netto-Gehalt bekommen: Mit einem Antrag auf Lohnsteuerermäßigung können Sie einen Lohnsteuerfreibetrag bei den elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmalen (ELStAM) eintragen lassen, sodass der Arbeitgeber monatlich weniger Lohnsteuer einbehält. Für den Antrag auf Lohnsteuerermäßigung gibt es ein zweiseitiges Formular mit vier Anlagen zu Kindern, Werbungskosten, Sonderausgaben/außergewöhnliche Belastungen und - das ist neu - haushaltsnahe Aufwendungen/Energetische Maßnahmen. Falls bereits im Vorjahr ein Antrag gestellt wurde und sich die Steuerfreibeträge nicht verändert haben, so genügt es, im Hauptvordruck die Angaben zur Person sowie den Abschnitt "Lohnsteuer-Ermäßigung im vereinfachten Verfahren" auszufüllen.

Der Antrag auf Lohnsteuerermäßigung für das Jahr 2021 kann seit Oktober 2020 gestellt werden, und zwar nur beim Ihrem Wohnsitz-Finanzamt. Der Lohnsteuerfreibetrag ist dann im Regelfall für zwei Jahre gültig. Ändern sich die Verhältnisse, muss dies dem Finanzamt mitgeteilt werden. Ehegatten und Lebenspartner können zwischen den Steuerklassen III/V, IV/IV oder IV/IV mit Faktor wählen. Die Steuerklassenkombination IV/IV mit Faktor bildet dabei die individuellen Verhältnisse am treffendsten ab, weil sie bei beiden Ehegatten oder Partnern auch die Vorteile der Zusammenveranlagung berücksichtigt. Das Faktorverfahren kann beim Wohnsitzfinanzamt mit dem Vordruck "Antrag auf Steuerklassenwechsel bei Ehegatten/Lebenspartnern" für die Dauer von zwei Jahren beantragt werden.

Haben Sie Fragen?
Kontaktieren Sie uns gerne - aus aktuellem Anlass bevorzugt per Telefon oder E-Mail.

 

Warensendungen nach Großbritannien ab 2021

17.11.2020

Was ändert sich bei grenzüberschreitenden Warensendungen nach Großbritannien ab dem 1.1.2021? Das Merkblatt (MEHR INFOS) der Deutsch-Britischen Industrie- und Handelskammer erläutert die geplanten Umsatzsteueränderungen. Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, sind wir gerne für Sie da. Aus aktuellem Anlass bevorzugen wir den Kontakt per Telefon oder E-Mail.

 

Wir sind für Sie da

02.11.2020

Wir hätten selbst nicht geglaubt, dass wir im November diesen Jahres erneut in einen Lockdown gehen müssen. Zwar hat dieser nicht die Ausmaße des Lockdowns im Frühjahr, dennoch sind die neu beschlossenen Maßnahmen für einige Branchen eine weitere und schwere wirtschaftliche Herausforderung. Als Steuerkanzlei ist es unsere Aufgabe, Ihnen mit unserer bestmöglichen Beratung durch diese Zeit zu helfen. Wir werden Sie umgehend informieren, wenn die neuen Hilfsmaßnahmen näher konkretisiert wurden. Selbstverständlich sind wir bei Fragen für Sie da: Telefonisch, per E-Mail und auch per Video-Konferenz.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir zu Ihrem und dem Schutz unserer Mitarbeitenden den persönlichen Kontakt im November an allen fünf Standorten einschränken werden.

In unserem Service-Bereich finden Sie wöchentlich eine Zusammenfassung der wichtigsten Neuerungen, geplanten Hilfsmaßnahmen sowie nützliche Links. Wir konzentrieren uns besonders auf Themen aus den Bereichen Steuern, Wirtschaft und Finanzen.

Bleiben Sie gesund!
Wir sind für Sie da und unterstützen Sie.

 

PLANARIS Cloud: Sicherer und schneller Datenaustausch

30.10.2020

Kennen Sie schon unseren Service des cloudbasierten Datenaustausches mit uns als Ihrer Steuerkanzlei? Unsere Mandanten können wichtige, digitalisierte Dokumente kostenfrei und absolut sicher in unserer PLANARIS Cloud ablegen. Diese können somit schneller vom Sachbearbeiter gesichtet und bearbeitet werden. Sie möchten mehr über einen personalisierten, digitalen Datenaustausch erfahren?

Kontaktieren Sie uns gerne unter Tel. 0661 928819100

In Sachen Sicherheit machen wir keine Kompromisse.
Der Datenaustausch über die PLANARIS Cloud setzt auf höchste Sicherheitsstandards, der Server steht in Deutschland.

 

Reparaturen absetzbar

19.10.2020

Die Kosten für Handwerkerleistungen sind mit 20 %, höchstens 1.200 EUR im Jahr, direkt von der Steuerschuld abziehbar (§ 35a EStG). Der Steuerabzug wird gewährt für Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen an und in der selbst genutzten Wohnung. Die Frage ist, ob auch Reparaturen von stationären Elektrogeräten, wie zum Beispiel Waschmaschinen und Geschirrspülmaschinen oder Reparaturen von mobilen Geräten, wie z. B. Handys und Fernsehgeräten, steuerlich begünstigt sind.

Vor einiger Zeit hat der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfinanzministerium diese Frage wie folgt beantwortet: "Aufwendungen für die Reparatur von Elektrogeräten im Haushalt sind berücksichtigungsfähig, soweit die Geräte in der Hausratversicherung mitversichert werden können. Eine allgemeine Anspruchsvoraussetzung für die Gewährung der Steuerermäßigung stellt die Leistungserbringung im Haushalt des Steuerpflichtigen dar" (BT-Drucksache 18/13202). Im ersten Schritt ist also zu prüfen, ob das betreffende Gerät prinzipiell in der Hausratversicherung mitversichert werden kann (BMF-Schreiben vom 9.11.2016, BStBl. 2016 I S. 1213, Anhang). Im zweiten Schritt ist zu klären, ob die Reparatur im Haushalt durchgeführt wurde.

Unser Tipp: Die Steuervergünstigung wird nur dann gewährt, wenn die Reparaturarbeiten in Ihrem Haushalt durchgeführt werden. Es ist also unbedingt erforderlich, dass der PC, der Fernseher oder die Waschmaschine bei Ihnen zu Hause repariert werden. Wenn Sie das defekte Gerät zur Reparatur wegbringen, gibt es keinen Steuerbonus. Eine verrückte Regelung, die Sie aber unbedingt beachten sollten!

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